Lebenslauf

Geboren in Quiberon/Bretagne

Mein erste Kunstdiplome,(ich war 5 Jahr alt, Ich bin seht stolz darauf)

<<<Berlin Kudam 1972

Mitglied der "Fondation Taylor"
Silbermedaille der Académie " Arts Sciences et Lettres " Paris
Nach meinem Studium an der Pädagogischen Hochschule Vannes, habe ich meine Schullehrerstelle gekündig um zu malen.
Danach besuchte ich ein Jahre die Kunstschule in Nice (Classe supérieure de dessin post-bac au lycée Masséna), dann folgte ein Jahr als "au pair" in Köln.
Von 1971 bis 1975 Studium an der Hochschule für Bildende Kunst, Berlin (Atelier Fred Thieler).

1971/75 Hoch Schule für Bildene Kunst Berlin , Illustrations de poêmes et différents salons (Cologne,Berlin),

Auf einem gemietete Platz am Kudam verkaufte ich meine Bilder um mein Studium zu bezahlen. Ich habe dabei auch Bilder an die Firmen Bilka/ Neukölln, Otto Bönicke und an Luigi Colani verkauft. Für den Schlagersänger Costa Cordalis habe ich ein Portrait gemalt. Für die Deutsche Stiftung für Entwicklungsländer habe ich Portraits von Präsident Mobutu und von mehreren Bürger- meistern von Kongo Kinshasa gemacht. Ich habe auch Gedichte illustriert und an mehreren Kunstmessen teilgenommen (z.B. Köln, Berlin). Für Restaurants habe ich Fresken gemalt.

1976 kehrte ich nach Quiberon zurück und arbeite seit dem in meiner Atelier-Galerie (Geburthaus).

Einzel Austellungen

  • FRANKREICH : Pontivy, Redon Concarneau, Sainte Maxime, Lorient, Redon, Saint Malo, Billiers, Nantes, Thouaré, Vannes, Gavres, Lorient, Arzal, Pluvigner
  • SAOUDIA ARABIEN: Djeddah
  • USA : Pittsburgh/Pensylvanie, Saint Louis/Missouri
  • DEUTSCHLAND : Köln, Berlin, München Kempten, Barmstedt-Hamburg, Pinneberg-Hamburg
  • JAPAN : Mieken

Gruppenaustellungen- Salons

  • FRANKREICH : Belle-Île, Marseille (prix d'excellence), Vannes, Plescob, Treflean, Bizoles, Toulon (médaille d'argent) Paris (3ème prix salon artistes de France), Arles (prix d'excellence), Cannes (Diplôme d'honneur ), Riom, Deauville (grande finale), Lorient, Nice, Carquefou , Nantes, Landivisiau Dezember 1999 Salon de l'Assemblée Nationale in Paris, mit Frau Fabius
  • Deutschland : Bonn, Köln, Düsseldorf, Kempten
  • USA : Dallas, New York (silber Medaille d'argent)
  • BELGIEN : Bruxelles

Kudam Berlin Kudam 1973 >>>

Seit 1987 permanent in Quiberon ,Hamburg
Ich male in mehreren Maltechniken und liebe es öfters die Maltechnik zu wechseln.
Ich benütze Aquarelle um draussen zu skizzieren. Bleistift und Tusche, Pastel und kleine Ölbilder sind meistens Vorbereitung für grössere Werke
Diese Werke (grössere Ölbilder und grosse Aquarellzeichnungen) sind viel mehr ausgearbeitet und immer figürlich.
Ich war als junge Malerin sehr beleidigt wenn man mir sagte, daß ich eine "Weibliche Malerei" machte. Diese Zeiten sind vorbei. Obwohl meine Technik nicht besonders weiblich ist, will ich jetzt in meinen Werke meinen weiblichen Blick über die Welt zeigen.
Ich male verschiedene Themen über Träume und Wirklichkeit :

Als Figurativ malende Künstlerin empöre ich mich über die staatliche "ZEITGENÖSSISCH-OFFIZIELLE" Kunstförderung und beanspruche für meine Malerei ebenfalls die Einstufung als zeitgenössich. Was hier üblicherweise als zeitgenössisch benannt wird, ist meistens nur eine verdünnte Wiederholung der Ideen der ersten 35 Jahre des 20 Jahrhunderts. Diese Ideen waren damals revolutionär , aber ist das nicht ziemlich lang her ? Zum Beispiel, Duchamp hat im Jahr 1917 sein erste "Pissoir" gezeigt. Nur noch einige Jahre und wird es 100 Jahre alt sein. Man benützte das Wort " Zeitgenossich " meistens im Sinne von "modern". Man könnte auch die Bezeichnung " à la mode" (modisch/in)benützen.
Verstehen Sie mich nicht falsch. Es gibt vieles in der Modernen oder Abstrakten Kunst das ich liebe. Aber ich akzeptiere nicht, daß man irgendeinen Blödsinn produziert, der dann vom Maler als "Kunst" de-klariert wird und niemand traut sich etwas zu sagen, auch wenn er darüber schockiert ist, aus Angst, für dumm gehalten zu werden. Die zeitgenossischen Künstler anderer Kunst richtungen müssen viel üben, praktizieren, arbeiten und Techniken lernen (Musiker, Komponist, Tänzer, Schauspieler, Schriftsteller). Plastisch arbeitende Künstler sind die einzigen Künstler die nicht mehr lernen müssen. Im Gegenteil, junge Künstler müssen zur Existenzerhaltung oft ihre Kreativität verleugnen und in einer offiziell vorgegebenen Stilrichtung arbeiten, um die Anerkennung offiziellen Publikums zu bekommen und damit auch staatlische Stipendien, -preise, -hilfe, -bestellungen bzw. Ateliers.
Ich bin ein Künstlerin meiner Zeit und male die heutige Welt. Ich empfinde mich daher eine zeitgenössische Malerin. Ich hoffe dem Weg eines großen Kunstmalers ein wenig zu folgen. Dieser Meister ist oft das "Alibi " der Modernekunst-Kenner : der große BALTHUS. Alibi, weil diese "Kunstspezialisten " oft sagen: Ich liebe nur zeitgenössische Kunst UND Balthus .
Balthus hat gesagt : schon seit langer Zeit, hat der " avantgarde " Begriff keinen Wert mehr. Die falschen Kunstfreun-de, die spekulierend Werke kaufen die sie nicht enträtseln können, aus Angst, den Zug zu verpassen. Es ist das grosse Missver- tändnis der Modernen Kunst. Diese Phenomene haben das Aufbrechen der NonDarstellungdiktatur favorisiert .

Balthus ist (Er war, er ist leider Sontags der 18 Februar 2001 gestorben) ein großer zeitgenössischer Kunstmaler. Wie er, möchte ich die Tradition des Kunstmalerberufes, den wir von den alten Meistern geerbt haben, folgen. Ich will nicht nur Konzepteur sein. Ich bin auch ein Handarbeiter der das Glück hat, nicht nur jahrhundertalte Techniken benützen zu können, sondern auch neue Materialien. Mit diesen Tech- niken, versuche ich Zeugin meiner Zeit zu sein. Ich möchte seine Schönheit zeigen, seine Fantasie, aber manchmal auch sein grauen Seiten.
Ich möchte, daß der Zuschauer einen Spaziergang in meiner Welt macht.
Wenn eines meiner Bilder zu jemand spricht, ohne daß ich es mit vielen Wörter erklären muss, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Nachher kommt die einzige wichtige Frage : mögen Sie meiner Welt oder nicht ?

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Fran Zainal artiste peintre

peintures, paintings, GemÂLDE